Mittwoch, 17. Juni 2009

Ey MINGA.




TKUHA.

Ich hatte im Verlauf von TARA ja einiges an Scherben angesammelt - Haushalt in Trümmer gelegt, Beziehung gegen die Wand gefahren, Ärger auf SCHICHT, Desozialisierung, einseitige Ernährung aus Schokolade und Martini Rosso - und nachdem TARA fertig war, bin ich erstmal tiefstens abgestürzt. Ich hatte nicht gemerkt, dass ich sieben Monate lang kompletten Raubbau an meinen Energien betrieben hatte.

Zudem war TARA zwar recht erfolgreich, - ein Drittel der Auflage ging quasi aus dem Stand raus - aber die Welt bleibt dennoch nicht stehen und hält den Atem an für einen neuen Comic. Und nach der fast psychotischen Anstrengung, das Teil fertig zu kriegen, blieb mir keine Energie mehr für das Kümmern danach.

Ich war mir nicht so sicher, ob ich nochmal einen Comic machen würde.

Nun, München war eine große rauschende Ballnacht, die mich wieder daran erinnert hat, wie glücklichmachend es ist, bei den Comics dabei zu sein, vor allem an der Seite von so großartigen Wesen wie meinen Ponys.

Und erwähnte ich, dass TARA den ICOM-Preis für das beste Szenario gewonnen hat?`

Ich brauchte nach dem Fest zwei Tage, um wieder bei mich zu kommen. Gestern nacht war es dann soweit, ich öffnete mein Word und tackerte, und tackerte, und tackerte, und speicherte den ganzen Klumpatsch als

Script.das.Gegenteil.von.Tod.doc

Kann allerdings ne Weile dauern - es wird n Tacken länger als TARA ...

"t has been explained to me that I've been away for quite some time.

...........

I'm back."

Awakenings